Die Nato geht davon aus, dass Russland einen erheblichen Teil seiner Streitkräfte verloren hat. Das sagte Nato-Generalsekretär Stoltenberg nach einem Bündnis-Treffen mit dem ukrainischen Außenminister Kuleba in Brüssel. Die Zahl der in der Ukraine getöteten oder verwundeten russischen Soldaten habe die Marke von 300.000 überschritten. Die russischen Ziele hätten sich aber nicht geändert. Bundesaußenministerin Baerbock rief zu einem sogenannten Winterschutzschirm für die Ukraine auf. Deutschland habe dafür Generatoren und Patriot-Flugabwehrsysteme zur Verfügung gestellt.
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