Vorhaben

Thüringen will junge Flüchtlinge an extra Schulen gezielt auf eine qualifizierte Berufsausbildung vorbereiten. Die Schulen sollen an bis zu vier Standorten entstehen. Derzeit sucht das Wirtschaftsministerium Bildungsträger für die „German Professional School“. Geplant ist zunächst eine Pilotphase bis 2026. Aufgebaut werden soll das Programm ab März kommenden Jahres. Zunächst sei es nur für Flüchtlinge gedacht, die sich bereits in Deutschland aufhalten und ein Bleiberecht haben oder geduldet sind, hieß es. Der Lehrplan beinhaltet Sprachunterricht, außerdem werden grundlegende Kenntnisse über Deutschland und Thüringen, aber auch Werte vermittelt. Das Ministerium stellt für das Projekt im kommenden Jahr zweieinhalb Millionen Euro bereit. Dann vier Millionen, und 2025 noch einmal fünf Millionen Euro.


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