Nach einem erneuten Vulkanausbruch auf Island nördlich vom Küstenort Grindavik hat sich die Lage etwas beruhigt. Die Stärke der Eruption habe seit Beginn deutlich nachgelassen, berichtete der isländische Sender RUV. Es würden keine explosiven Ereignisse mehr beobachtet und nur sehr geringe seismische Aktivitäten gemessen. Alle Verteidigungsanlagen hätten über die Nacht gehalten. Am Mittwoch kam es zu einem druckvollen Vulkanausbruch auf der Insel. Es war der fünfte seit Dezember. Der Ort Grindavik war zuvor evakuiert worden.
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