Robert Habeck (Grüne) bedauert, dass Kanzler Olaf Scholz (SPD) seinen Kurswechsel in der Ukraine-Politik nicht früher vollzogen hat. „Alles, was wir entschieden haben, hätten wir schneller entscheiden können“, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“ mit Blick darauf, dass die Ukraine von Deutschland gelieferte Waffen nun auch gegen Militärziele in Russland abfeuern darf. Zugleich verteidigte er Scholz aber gegen den Vorwurf des Zauderns. „Es sind extrem schwierige Entscheidungen zu fällen und deshalb ist es gut, wenn man genau abwägt.“
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