zu faul zum arbeiten

Die Lokführergewerkschaft GDL darf im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn nun auch zu unbefristeten Streiks aufrufen. Wie die GDL mitteilte, sprachen sich dafür in einer Urabstimmung 97 Prozent aus. Die Beteiligung habe bei über 70 Prozent gelegen. Laut GDL-Chef Claus Weselsky werden kommende Streiks kräftiger, länger und härter für die Kunden. Man werde nicht auf ewige Zeit streiken, aber bei 24 Stunden würde es auch nicht bleiben. Die GDL hatte zuletzt versprochen, bis einschließlich 7. Januar nicht zu neuen Streiks aufzurufen.


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