Bei seiner Abschlusspressekonferenz nach dem Nato-Gipfel hat US-Präsident Biden erneut Zweifel an seiner geistigen Fitness zurückgewiesen. Der 81-Jährige betonte, er wolle die begonnene Arbeit zu Ende bringen. Biden hat nach eigenen Angaben auch die Rückendeckung der europäischen Verbündeten. Diese hätten ihm gesagt, er dürfe die Präsidentenwahl nicht verlieren. Auf der Pressekonferenz und beim Gipfel sind Biden aber neue Versprecher unterlaufen. Seine Vizepräsidentin Harris bezeichnete er als Vizepräsident Trump. Und den Namen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vertauschte er mit dem von Kremlchef Putin.
Zweifel
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